Es gebe auch keinerlei Hinweise auf äußere Gewaltanwendung, sagte die Hildesheimer Staatsanwältin Christina Pannek. . Es gebe keine Anzeichen für eine äußere Gewalteinwirkung. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www. Wie Focus Online nun erfahren haben will, sollen alle sechs Mitglied einer sektenähnlichen Gruppierung, bestehend aus vier Männern und vier Frauen gewesen sein, die immer wieder Räume für ihre Zusammenkünfte angemietet hätten.
Die 30-Jährige lang mit einem Pfeil in der Brust auf dem Boden in einer Blutlache. In der Junkerstraße in Wittingen waren die Polizeibeamten am Montag auf die Leiche der 35-jährigen Lebensgefährtin jener Wittingerin 30 gestoßen, die vermutlich die Schlüsselfigur des Dramas war. Die wurde am Dienstag in der Rechtsmedizinin der Medizinischen Hochschule Hannover durchgeführt. Wittingen: Ein Mitarbeiter der Spurensicherung geht zu einem Tatort. Zwei Tote lagen Hand in Hand im Bett Polizeiangaben zufolge lagen die Leichen des 53-jährigen Mannes und der 33-jährigen Frau Hände haltend in einem Bett. Mehrere Verletzungen durch Pfeile wies auch der Körper von Kerstin E.
Die 35-jährige Tote war nach Angaben der Polizei die Lebensgefährtin der 30-jährigen Frau, die in Passau gefunden worden ist. In der Wohnung eines Opfers entdecken Ermittler nun zwei weitere Leichen - 500 Kilometer von Passau entfernt in Wittingen. Dies ist vor allem daher pikant, da die beiden Männer wohl die einzigen sind, die komplette Aufklärung in dem Fall liefern könnten. Laut der Obduktion trafen die Pfeile das Paar, das Hand in Hand im Bett lag, mitten ins Herz. Die Wohnung liegt in der Junkerstraße. Sie lag in einer Blutlache auf dem Boden.
Draußen, wo der Regen wie wild prasselte, sich der Lärm mit dem Rauschen der Ilz überlagerte, parkte um 22 Uhr ein weißer Pickup vor der Pension. Bei keiner der drei Leichen gebe es Kampf- oder Abwehrspuren. Die Pension liegt im Ilztal. Nachbarn hätten von einem seltsamen Geruch berichtet, heißt es. Er war der große Meister.
Ihre Eltern berichteten im Interview, wie ihre Tochter den 53-Jährigen in einem Kampfsportclub kennenlernte und wenig später den Kontakt zur Familie abbrach. Armbrust-Tote aus Passau: Vom Tod fasziniert Die acht Männer und Frauen, darunter die fünf Toten vom Wochenende, sollen dabei die Organisatoren von Ritterkämpfen und ähnlichen Aktionen gewesen sein. Die 30-Jährige ist dort nach Informationen unseres Redaktionsnetzwerks seit März gemeldet. Eine andere fanden die Beamten in einer Tasche verpackt ebenfalls in dem gemieteten Zimmer. Es deute alles darauf hin, dass die 30-Jährige erst die beiden anderen und dann sich selbst erschossen habe.
Die 30-Jährige war am Samstag zuvor, am 11. Am Montagvormittag hatte die Polizei weitere Details zu dem Fund von drei Leichen in einer Pension in Passau bekannt gegeben. Sie konnte sehr gut mit Kindern umgehen. Es dringt Stimmengewirr nach draußen, Teller klappern. Die Toten stammen aus Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Die Ermittler erhoffen sich Hinweise, unter anderem zur Todesursache.
Die Körper des 53-jährigen Mannes und der 33-jährigen Frau weisen zudem weitere Pfeiltreffer auf, die jedoch erst nach den tödlichen Schüssen abgefeuert worden seien. Im Gegenteil — sie schienen schon weitere Pläne zur Verwirklichung ihres Traums vom mittelalterlichen Leben zu haben, so Focus Online. Ein Mann könnte alles aufklären — doch er hält sich versteckt. In Passau mieteten sie sich für drei Nächte ein Dreibettzimmer in einer Pension am grünen Stadtrand von Passau, direkt am Ufer der Ilz, ohne Frühstück. Die Polizei stellte in dem Zimmer zwei Armbrüste sicher. Völlig unklar ist bislang das Motiv für das Geschehen. Ein Foto aus dem Laden zeigt eine blutverschmierte Schaufensterpuppe auf einem Tresen.
Durch ein Gutachten soll ein möglicher weiterer Beteiligter ausgeschlossen werden. Die Polizei hatte beide Leichen entdeckt, als sie der 35-Jährigen die Nachricht überbringen wollte, dass ihre Lebenspartnerin in Passau gestorben sei. Weiter schreibt das Blatt, das Trio habe in Passau auf dem Rückweg aus Österreich Halt gemacht. Die Untersuchungen zu deren Todesursache sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hildesheim ebenfalls noch nicht abgeschlossen. Am Montag wurde bekannt, dass auch eine dritte Armbrust im Spiel war.
Es gebe keine Anzeichen für eine äußere Gewalteinwirkung. Die Küche hatte schon geschlossen, hungrig waren die Drei sowieso nicht, sie wollten nur schnell in ihr Zimmer. Alexander Krüger kündigte ihm daraufhin fristlos. Der Grund für die Zurückhaltung ist die hohe Nachahmerquote nach jeder Berichterstattung über Suizide. Eine Lehrerin der Grund- und Oberschule Wittingen mit den Fächern Deutsch und Religion gilt nach Angaben der niedersächsischen Landesschulbehörde als vermisst.
Der Fall der Armbrust-Toten aus einer Pension in Passau wird immer mysteriöser. Video: Armbrustmorde in Passau — zwei weitere Tote in einer Wohnung gefunden Tote 19-Jährige wohnte erst kurz in Wittingen Die zweite Tote in der Wohnung sei eine 19-Jährige gewesen, die ebenfalls seit kurzem ihren Wohnsitz in Wittingen hatte und vorher in Rheinland-Pfalz wohnte — das Bundesland, aus dem auch der 53-jährige Mann und die 33-jährige Frau stammen, die zusammen mit Farina C. Die Leichen lagen in der Wohnung der 30-Jährigen, die in Passau starb. Eines der Opfer stammt aus Wittingen — und in deren Wohnung stößt die Polizei kurz darauf auf zwei weitere Leichen. Es gebe keine Hinweise darauf, dass weitere Personen an dem Geschehen beteiligt gewesen sein könnten. Aus der dritten sollen die tödlichen Pfeile abgeschossen worden sein. Demnach lagen die Leichen des 53-jährigen Mannes und der 33-jährigen Frau Hand in Hand in einem Gästezimmer auf einem Bett, die tote 30-Jährige lag auf dem Boden.